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 Russisch-Orthodoxe Gemeinde des hl. Seraphim von Sarov in Cloppenburg

Unsere Geschichte

 "Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen." (Мatthäus 28:20)

Die Geschichte unserer Kirche in der Stadt Cloppenburg fängt im Jahre 2004 an. Von Anfang an und bis heute kümmert sich Priester Oleg Nikiforov um die Gemeinde. "Anfangs waren wir nicht mehr als zehn Leute" erinnert sich Vater Oleg auf einer der Predigten- "und jetzt? Schaut nur!" Und alle sehen sich unbewusst um und merken wie Viele mehr sie mittlerweile sind.

Tatsächlich sind in unserer Gemeinde viele junge Leute , viele aus näherer und weiterer Umgebung und, Gott sei gelobt, viele die man heute als Gründer der Kirche bezeichnen kann. Die Ersten Gottesdienste fanden in der von uns gemieteten katholischen Kapelle. Damals hatten wir die Möglichkeit die Gottesdienste nur Sonntags zu halten. An den kirchlichen Feiertagen hatten unsere Gemeindemitglieder keine Möglichkeit an Gottesdiensten teilzunehmen um gemeinsam zu beten. Die Mahnwachen mit wurden ebenso aus Raum- und Terminmangel nicht gehalten worden. 

Ab dem 01 August 2013, am Feiertag der Reliquientranslation des Hl. Seraphim von Sarow, fing für unsere Kirchengemeinde eine neue Ära. Wir kauften ein Gebäude für unser Gotteshaus.

Mit Gottes Erbarmen und gemeinsamen Anstrengungen aller unserer Mitglieder befindet sich nun unsere Kirche am Brookweg 26 in 49661 Cloppenburg .

Lasst uns unser Gemeindeleben analysieren und schauen, was hat uns erfreut, was nicht, wer hat uns besucht, was haben wir erlebt und was wollen wir erleben, welchen Feiertagen wir eine besondere Bedeutung geben und welche Perspektiven sich für uns öffnen.

Auf die Fotos unseres Gemeindelebens schauend, fällt die Anzahl der Fotos mit Kinder: unsere Schule, Sportfeste, Weihnachtsfeier, gemeinsame Wanderungen uvm. - all das ist die Freizeitgestaltung der Kinder unserer Gemeinde.

In der Zukunft wollen wir uns u.a. für das Lehrnen der russischen Sprache sowie kirchlichen Kultur einsetzen.

Zwischen unserer Gemeinde und Pokrowski-Kloster (Kiew) herrscht mehr als freunliches Verhältnis. Dieser übergab unserer Kirche zwei Ikonen mit Reliquien von Anastasia uns Sophia von Kiew.